Die Fixierung der Berichterstattung auf die Mehl- und Getreidepreis am Weltmarkt lenkt davon ab, dass die Schwierigkeiten in der Kostenstruktur bei uns Bäckern ganz woanders liegen. Würden wir nur wegen dem Mehl jammern und die Brotpreise überarbeiten, wäre das wirklich lächerlich.
Zum einen macht das Mehl preislich nur etwa ein Viertel der gesamten Rohstoffe aus. Mindestens ebenso viel geben wir für Eier und Milchprodukte heimischen Ursprungs aus. Und die Rohstoffe machen wiederum nur einen Teil der gesamten Kosten aus. Der größte Brocken ist der Personalaufwand, der - wie in unserer Branche gottseidank noch üblich - zur Gänze (abgesehen von Versicherungsbeiträgen und Finanzamtsabgaben ;-) ) in unsere Region fließt, an Mitarbeiter, die in der unmittelbaren Umgebung leben. Und die sind eine Preiserhöhung wert. Oder?
Zum anderen sind wir froh, unser Mehl von einer eher kleinen österreichischen Mühle zu beziehen, die wiederum nur österreichisches Getreide einkauft. Und Österreich produziert selbst in schlechten Jahren mehr Getreide, als es selbst verbraucht. Somit betreffen uns die russischen Waldbrände und die Getreidbörse in Chicago nur stark verzögert und abgedämpft.

02. - 07. Jänner
Kürbi 2+1
09. - 14. Jänner
Keimkraftpaket
16. - 21. Jänner
Krapfen 4+1
23. - 28. Jänner
Kornbrote
30. Jänner - 04. Februar
Brezen 2+1
06. - 11. Februar
Schaumrollen 2+1
13. - 18. Februar
Körnerspitz 2+1
20. - 25. Februar
Hausbrotlaib € 1,20
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